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Über


Ich bin ein 29 jähriger Bayer und bin sehr zufrieden damit wie es zwischen mir und den Frauen so läuft. Ich würde aber absolut nicht behaupten dass ich einer dieser „geborenen Checkern“ bin, die es scheinbar von Natur aus schaffen die Frauenwelt für sich zu begeistern. Im Gegenteil: bis zu meinem 22. Lebensjahr hatte ich die gleichen Probleme wie viele andere auch. Aber ich habe an mir und meinen Charakter gearbeitet, mich weiterentwickelt und konnte mich so nicht nur im Umgang mit Frauen verbessern sondern im Umgang mit Menschen im Allgemeinen und bin Heute ein zufriedener und selbstbewusster Mensch. Früher habe ich mich oft gefragt warum ich solche Probleme mit Frauen habe. Heute kenne ich die antwort die bei mir dazu geführt hat, aber ich denke da gibt es verschiedenste Gründe und jeder sollte die Frage nach den „Warum“ für sich selber beantworten. Bei mir lag es eindeutig daran das „meine Welt“ von Anfang an Frauendominiert war. Meine Mutter war alleinerziehend, musste viel arbeiten und auch im Kindergarten und später dann in der Grundschule hatte ich immer Kindergartenschwestern bzw. Lehrerinnen. Mit anderen Worten: mir fehlte ein männliches Vorbild. Alles was ich über den Umgang mit Frauen wusste, hatte ich von Frauen und die haben mich von klein auf drauf getrimmt: sei immer nett und höflich zu Frauen, zeig ihnen immer Respekt usw. ect …


Und so ging ich hinaus in die Welt und war umso verwunderter als ich merkte: ich habe mehr Freundinnen als die meisten anderen in meinem Alter, aber ALLE wollten mich nur als guten Freund. Ständig bekam ich zu hören wie toll ich dach sei und das es da draußen viele Frauen gibt die glücklich währen mich als Festen Freund zu haben, „aber für mich bist du halt nur ein guter Freund“. Nachdem ich diesen oder ähnliche Sätze zum xtausendsten mal gehört hatte, verstand ich die Welt nicht mehr. Schließlich hatte ich ja alles was ich über Frauen wusste von Frauen. Ich war immer lieb und nett zu ihnen, hab ihnen immer zugehört wenn sie sich beschwert haben wie Scheiße ihre Freunde zu ihnen sind und trotzdem sind sie mit genau „so einen“ wieder ne Beziehung eingegangen. Ich habe mich auch gefragt ob ich einer dieser Ar…loch Typen werden muss um endlich mal von dieser Kumpelschiene runterzukommen!? (sollte dieser Blog auf Interesse stoßen (worüber ich mir im Moment noch nicht sicher bin) wird es relativ zeitnah einen Beitrag über diesen weit verbreiteten Irrglauben geben. Wird vermutlich „vorteile als Ar…lochmann und als Ar…lochfrau“ oder so heißen J ) Ich hatte absolut keine Ahnung was ich Falsch mache, warum sie mich alle nur als Kumpel sehen und vor allem hatte ich absolut keine Ahnung davon was Frauen wollen. Ich wusste nur eins: den IMMER netten und IMMER freundlichen Jungen wollen sie nicht. Zumindest nicht für eine Beziehung.


Wie gesagt habe ich Dann angefangen an mir zu Arbeiten, habe mich in dieser zeit erstmal selbst kennengelernt und glaube das ich heute genug wissen und vor allem genug Erfahrungen mit Menschen gesammelt zu haben, um anderen dabei zu helfen das andere Geschlecht zu besser zu verstehen und das dadurch verliebt sein oder liebe keine einseitige Sache mehr bleibt und habe mich deshalb für diesen Blog entschieden.


 


Alter: 32
aus: 95444 bayreuth
 

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